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Die Marke Meister

Geschichte:

Meister

Die Geschichte des Unternehmens beginnt im Jahre 1930 mit der Gründung einer Tischlerei im Ort Meiste durch Josef Schulte. Noch ist es nur eine Tischlerei, doch im Jahr 1954 werden zum ersten Mal Parkettböden hergestellt, und als Johannes Schulte das Geschäft im Jahr 1972 übernimmt, auch die im selben Jahr von ihm entwickelte Deckenabschlussleiste. Nun geht es schneller voran: Im Jahr 1980, also zum 50sten Jubiläum, hat das Unternehmen schon 19 Mitarbeiter. Im Jahr 1986 wird dann die erste raumlange Paneele vorgestellt, 1994 wird das erste Seminarzentrum eröffnet. Zu diesem Zeitpunkt ist Meister schon ein denkbar wichtiges Unternehmen der Branche.1999 wird eine weitere Innovation zur Produktpalette hinzugefügt: Der erste "leise" Laminatboden wird vorgestellt. Schon ein Jahr später findet auch Korkboden zum Klicken seinen Weg in das Meister-Angebot, mittlerweile hat das Unternehmen schon 540 Mitarbeiter - eine ganze Menge im Vergleich zu 19 im Jahr 1980. Noch ein Jahr später, 2001, erhält man bei Meister schließlich auch Linoleumboden zum Klicken, und 2003 kommt HDF-Parkett zum Klicken mit ins Programm. 2006 dann schließt sich die Meister-Leisten Schulte GmbH mit der Schulte Räume GmbH & Co. KG, einer 2002 von Anja Schulte gegründeten Einrichtungsmarke, zusammen und werden zur MeisterWerke Schulte GmbH, die insgesamt 620 Mitarbeiter beschäftigt. Noch immer ist also die Marke Meister ein Traditionsunternehmen, das von der Familie Schulte geführt wird. Ist diese Art der Geschäftsführung nicht längst ein untergegangenes Modell in einer globalisierten Welt? Nein, denn Meister glaubt, das "Made in Germany" gefragter ist denn je - und zwar in allen Bereichen der Herstellung. Meister versteht sich selbst als Unternehmen für Innovation und Verbesserung, und dies ist nur möglich, wenn Produktion und Entwicklung, Führung und Umsetzung nahe beieinanderliegen. Gerade heutzutage, wo modernste Fertigungstechnologien das Beisein von Experten erfordern, kann die Produktion nicht einfach seperiert und in ferne Länder ausgelagert werden. Nur, wenn man alle an der Herstellung beteiligten Personen schnell zusammenbringen kann, kann man auch schnell aus neuen Ideen marktreife Produkte machen - eine Idee ohne Umsetzung ist hilflos. Deshalb agiert die ganze Marke Meister vom Standpunkt Meiste aus, in der Mitte Europas - am bestmöglichen Standpunkt.

Meister Mitarbeiter:

Kein Unternehmen kommt ohne eines aus: Gute, verlässliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Herz jeder Firma. Von der Führungsmannschaft bis hin zum einzelnen Handwerker, die Kompetenz aller unserer Mitarbeiter macht die Innovationen der Marke Meister erst möglich und die modernen Maschinen erst nützlich. Wer den volkstümlichen Spruch vom Meister, der nicht vom Himmel fällt, kennt, der weiß schon genau, was bei Meister selbstverständlich ist: Das alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Fähigkeiten weiterentwickeln, genauso wie die Abläufe im Betrieb ständig optimiert und ausgefeilt werden. Sicherlich ist es nicht leicht, diese Philosophie des konsequenten Verbesserns immer einzuhalten, doch durch sie hat es die Marke Meister in den vergangenen 75 Jahren erst soweit gebracht - durch sie und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Am Standort Meiste findet das Unternehmen die "MeisterWerkerinnen" und "MeisterWerker", die dieses Denken verstehen und umsetzen, und deshalb bleibt das Unternehmen auch hier in Deutschland - Made in Germany eben.

Innovation und Leistung:

Meister

Was möchte die Marke Meister für ihre Kunden sein? Meister hat sich immer als treibende Kraft der Innovation verstanden und möchte daher nicht nur hervorragende Produkte liefern, sondern auch wirkliche Neuerungen auf dem Markt einführen - was auch immer wieder gelingt! Zu erwähnen wären vor allem:

  • Das Aqua-Safe-System, das Laminatböden noch effektiver vor Schäden durch Feuchtigkeit schützt. Die quellverbesserte Trägerplatte quillt bei Kontakt mit Feuchtigkeit kaum auf und wird bei allen Meister-Böden verwendet, das Klickprofil an den Kanten der Platten ist mit einer speziell entwickelten Geometrie und mit Vorspannung gefertigt, was die Passgenauigkeit erhöht, und die mehrschichtige Oberfläche schützt zuverlässig vor Nässe "direkt von oben".
  • Silence: Die in Deutschland und Europa patentierte Dämmunterlage, die von Meister entwickelt wurde (definiert wurde das Patent durch Gewicht, Materialstärke und Zusammensetzung). Ab Werk auf die gesagte Bodenunterseite verklebt, reduziert sie durch spezielle Materialkomponenten effektiv Tritt- und Raumschall. Während das Patent von 1998 damals noch wegweisend war, gehört die weiterentwickelte Form auch noch heute zum Meister-Sortiment.
  • Uniclick, Masterclick und Masterclick Plus: Meister-Böden kommen mit dem erprobten und bewährten Uniclick-System von Unilin. Seinerzeit das beste verfügbare Klick-System, ist es heute lizensierter Bestandteil der Meister-Böden, auch, da es mit Vorspann arbeitet und Fugen auch langfristig schließt. Das Masterclick-System wird gerade bei kleinen Dielenformen von zum Beispiel 100mm mal 1200mm verwendet, da diese natürlich verlegeaufwändiger sind und schnell zu verlegen sein müssen. Das Masterclick- und das Masterclick-Plus-System sorgen für schnelle Verlegbarkeit bei hoher Passgenauig- und Haltbarkeit.
  • Direktdruck: Das Direktdrucksystem von Meister ist ebenfalls patentiert, und das nicht ohne Grund: Dekorwiederholungen werden verhindert und damit größere Variationsmöglichkeiten eröffnet. Haben außerdem übliche Verfahren schon eine positive ökobilanz, so schafft es das Direktdruckverfahren von Meister, 11% weniger Kohlendioxid zu produzieren und 39% weniger Abfall zu erzeugen - technologischer Fortschritt in seiner Reinstform, zum Wohle der Umwelt.

Nachhaltigkeit und Umwelt:

Meister

Ein weiteres Thema, das Meister überaus wichtig ist, ist Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Die Produkte der Marke Meister werden daher unter Beachtung der Regeln des Natur- und Umweltschutzes hergestellt:

  • Paneele von Meister wurden schon 1993 mit dem bekannten "Blauen Engel" ausgezeichnet. Produkte, die auf Terragen-Trägerplatten von Meister basieren, sind nahezu formaldehydfrei und schützen zusammen mit der Terracell-Oberfläche effektiv vor Schimmel, wie in Tests bewiesen wurde. Die Terra-Kollektion beweist eindrucksvoll, dass nicht nur die Umwelt von solchen Produktionsmaßnahmen profitiert, sondern auch der Kunde einen spürbaren Vorteil erlebt.
  • Kork und Linoleum ("Lino") sind beides natürliche, nachwachsende Rohstoffe (die Rinde der Korkeiche und die Leinsamen, aus denen das nötige Leinöl gewonnen wird). Keine Kunststoffe, sondern natürliche Ressourcen aus kontrolliertem Anbau. Wer sich für einen Kork- oder Linoleumboden entscheidet, profitiert von den natürlichen Eigenschaften dieser Produkte und schont die Umwelt. Emissionsarm, angenehm fußwarm und elastisch, leicht zu reinigen und allergikergeeignet - das sind nur die schnell genannten Vorteile (mehr erfahren sie in den Abschnitten zu den jeweiligen Produkten).
  • Laminatböden haben gegenüber Echtholzböden den eindeutigen Vorteil, viel ressourcenschonender zu sein - weniger Holz wird gebraucht, um die gleiche Fläche Boden herzustellen. Für Laminatboden mit Regenwaldoptik muss kein Tropenbaum gerodet werden, aber trotzdem ist Laminatboden von Meister meistens auf den ersten Blick gar nicht von einem echten Holzboden zu unterscheiden. Weiterhin sind Laminatböden extrem robust und widerstandsfähig, bieten also besondere Vorteile, besondere Optik und besonderen Umweltschutz.
  • Furnier und Parkett von Meister sind ebenfalls holzsparend, da Meister auf Massivholzdielen verzichtet und stattdessen praktisches Parkett auf HDF-Platten (*) herstellt. Nutzschichten von bis zu 3,6 Millimeter gewähren lange Haltbarkeit, und wie Laminat oder ähnliche Böden kann das Parkett durch sein Klick-System einfach verlegt werden. Auch hier profitiert der Kunde, denn er kann diese Arbeit auch selbst erledigen anstatt extra Handwerker mit dem Verlegen eines echten, teuren Parkettbodens zu beauftragen, und die Umwelt, deren Ressourcen nicht unnötig verbraucht werden. Die formstabile HDF-Grundlage macht die Böden darüber hinaus auch äußerst haltbar.

HDF-Platten:

Meister

Was sind eigentlich HDF-Platten? Die hochverdichteten Faserplatten (High Density Fibreboard) bilden die Grundlage für Meister-Parkettböden. Aus dem Stammholz von Harthölzern und Nadelhölzern gepresst, sorgen HDF-Platten dafür, dass Meister-Parkettböden Holz sparen: Verarbeitet man es zu Meister-Parkett statt normalen Massivholzdielen, so kann man mit dem Stamm einer Eiche fast neun Mal mehr Bodenfläche bedecken. Natürlich wird trotzdem nur hochwertiges Holz zur Herstellung der HDF-Platten benutzt. Die Vorteile diese Platten sind die Stabilisierung der Deckschicht und Erhöhung der Widerstandsfähigkeit gegen Eindrücke; Reduktion des Raumschalles; leichteres Verlegen durch passgenaue Klickverbindungen; bessere Formstabilität und das permanente Schließen von Zwischenräumen durch die Klickverbindungen mit Vorspannung.

Grundsätzlich hat sich Meister entschlossen, ab Januar 2009 aus Umweltschutzgründen jegliche Tropenhölzer aus dem Sortiment zu entfernen: Das ökologische Gleichgewicht soll gewahrt bleiben und der Ausstieg von Meister ein Zeichen gegen die Verwendung von Tropenholz setzen.

Weitere Meisterhafte Informationen zu Alarmtechnik gibt es auf alarm-laden.de.